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Verrückte Squash-Fakten, die du garantiert noch nicht kanntest

Verrückte Squash-Fakten, die du garantiert noch nicht kanntest

Wir alle kennen das Gefühl: Der Puls ist auf 180, der Schweiß tropft, und die Beine brennen nach einem intensiven Match. Du spielst leidenschaftlich gerne Squash und hast mit deinem OLIVER-Schläger schon so manchen Gegner ins Schwitzen gebracht? Als Racket-Experten von OLIVER haben wir tief gegraben und das beste „unnütze“ Squash-Wissen für dich gesammelt. Perfekt, um beim nächsten Post-Match-Drink ordentlich anzugeben!


1. Wie ist die Sportart Squash entstanden?

Squash entstand in den 1830er Jahren in London, als Schüler herausfanden, dass ein kaputter, weicher Ball das Spiel taktisch und physisch viel anspruchsvoller macht.

Im Detail hat der Sport seine Wurzeln in der elitären Harrow School. Die Schüler spielten dort ursprünglich „Rackets“ mit einem harten Ball. Eines Tages entdeckten sie, dass ein beschädigter Ball, der an der Wand „zerquetscht“ (englisch: to squash) wurde, zu deutlich längeren Ballwechseln und extrem viel Laufarbeit führte. Der Rest ist Geschichte!


2. Gab es auf der Titanic wirklich einen Squash-Court?

Ja, auf der legendären RMS Titanic gab es 1912 einen echten, voll ausgestatteten Squash-Court exklusiv für Passagiere der Ersten Klasse.

Luxus pur auf hoher See: Die Ausstattung des Schiffes umfasste für damalige Verhältnisse beispiellose Freizeitmöglichkeiten.

  • Kosten: Für 50 Cent (damals eine stolze Summe) konnten Passagiere eine halbe Stunde spielen.
  • Service: Der professionelle Trainer an Bord, Frederick Wright, bot sogar Trainerstunden an, bevor das Schiff sank.

3. Wie schnell fliegt ein Squashball?

Der offizielle Weltrekord für die höchste gemessene Geschwindigkeit eines Squashballs liegt bei beeindruckenden 281,6 km/h (175 mph).

Denkst du, dein Drive hat Power? Dieser unfassbare Rekord wurde vom australischen Profi Cameron Pilley aufgestellt. Damit ist ein Squashball auf seinem Spitzenflug deutlich schneller unterwegs als viele Formel-1-Autos in der Kurve!


4. Warum ist Squash laut Forbes der gesündeste Sport der Welt?

Das Forbes Magazine wählte Squash auf Platz 1 der gesündesten Sportarten, da ein einstündiges Workout bis zu 1.000 Kalorien verbrennt und das Herz-Kreislauf-System maximiert.

Für diese umfangreiche Studie wurden verschiedenste Sportarten rigoros bewertet. Kriterien waren unter anderem:

  • Kalorienverbrauch
  • Verletzungsrisiko
  • Herz-Kreislauf-Belastung

Der Sieger war am Ende ganz klar Squash, da die ständigen Sprints, Stopps und Ausfallschritte auf dem Court das ultimative High Intensity Interval Training (HIIT) darstellen.


5. Warum muss man einen Squashball vor dem Spiel warmspielen?

Squashbälle bestehen aus einer speziellen Gummimischung, die sich erst durch harte Schläge und die daraus resultierende kinetische Energie erhitzen, um ihre Sprungkraft zu entfalten.

Hast du dich schon mal gefragt, warum Anfänger mit Bällen mit blauem oder rotem Punkt spielen, während die Profis den Doppel-Gelb-Punkt nutzen? 

  • Kinetische Energie: Bei Zimmertemperatur springen diese Bälle fast gar nicht. Die Luft im Inneren muss erst durch Reibung und schnelle Schläge erhitzt werden.
  • Der Profi-Ball: Der Ball mit dem Doppel-Gelb-Punkt hat die geringste Grundsprungkraft und muss buchstäblich „heißgeschlagen“ werden, um überhaupt richtig spielbar zu sein.

Wenn du das nächste Mal den Court betrittst, schwitzt du also nicht nur beim gesündesten Sport der Welt, sondern hast auch direkt das perfekte Angeberwissen parat, um deine Gegner zum staunen zu bringen.


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